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Homer ist für alaskianische Verhältnisse eine relativ große Stadt. Viel ehemalige "Anchoragianer" wohnen hier. So auch Richard and Carolyn bei denen wir ein wunderbares Quartier gefunden hatten.
Das kleine Künstlerstädtchen, welches sich selbst als 'Halibut Capital of the world' bezeichnet, liegt am südwestlichen Ende der Kenai-Halbinsel - an der Kachemak Bay, oder engl. Smoky Bay. Die Bucht hat ihren Namen von den Ureinwohnern wegen der hin und wieder brennenden Kohleschichten am Strand erhalten. Die etwa 4000 Einwohner große Stadt wurde nach dem Bergmann Homer Pennock (1896) benannt. Die ausgesprochen schöne landschaftliche Lage und das milde Klima machen Homer zu einem sehr beliebten Ausflugsziel. Die Fülle der Aktivitäten, die sich in Homer und seiner Umgebung, vor allem gegenüber auf der Seite Seldovias, bieten, sind fast grenzenlos; Wandern, Kajakfahren, Tierbeobachtungen, Angeln, Fotografieren oder Bootrundfahrten.
Von hier aus ist man schnell in der Einsamkeit der anderen Seite der Bucht.
Beeindruckend waren bereits auf dieser geografischen Breite die weißen Nächte.